Ute Schäfer, Ministerin des Landes NRW für Familie, Kinder,
Jugend, Kultur und Sport a.D.
„Jugend interpretiert Kunst“ entspricht genau meiner Vorstellung von Förderung kultureller Bildung. (...) Ich hoffe, dass dieses Engagement viele Unternehmen oder Stiftungen inspiriert, ihren Teil zur kulturellen Bildung und zur „Lebensbildung“ von Kindern und Jugendlichen beizutragen.

 

Markus Lüpertz, Künstler
Als Voraussetzung für besseres Kunstverständnis der Jugend ist dieses Projekt ein Meilenstein.




Abraham David Christian, Künstler und Mitglied der Jury

Als Kind verbrachte ich oft Stunden in Museen. Das unmittelbare Erleben der „Kunstwerke“ hat mein Leben verändert. Schon früh in meinem Leben habe ich durch diesen einfachen Vorgang des Sehens, des Betrachtens und der Wahrnehmung etwas über Qualität erfahren können. Für die Teilnehmer des Projektes „Jugend interpretiert Kunst“ im Museum Küppersmühle ist der unmittelbare Umgang mit dem Außergewöhnlichen in einem entscheidenden Lebensabschnitt eine sehr wichtige Erfahrung. In den Arbeiten der Schülerinnen und Schüler, über die ich bei jeder Etappe wieder staunen muss, wird dieses intensive, unmittelbare Erfahrung

 

Kristina Dänzer, Kunstlehrerin
Raus aus dem Klassenzimmer, rein in die Kunstwelt! Aktiv Kunst entstehen zu lassen, alle Phasen des Kunstprozesses von der ersten Idee bis zur Präsentation im Museum zu erleben – das ist ein großer Gewinn für das Kunstverständnis der Schüler.

 

Gizem Barut und Gülsüm Bitir, Projekt-Teilnehmer
Die Vorurteile, die wir gegen die moderne Kunst hatten, sind durch das Museum, indem wir inspiriert wurden, verschwunden! Durch das Projekt konnten wir die moderne Kunst ausleben.

  
Maurice Gooßens, Projekt-Teilnehmer
Das Kunstprojekt von unserer Klassengemeinschaft besteht aus einem großen Teil Integration, was dann jeweils in einer großen Zusammenarbeit endete. Für mich drückt es auch Teamfähigkeit aus.

 

Walter Smerling, Direktor MKM
Wirkliche Freiheit findet im Kopf statt, wo Vorstellungen, Träume, Phantasien und Ideen blühen. Diese Haltung ist grundlegend für künstlerisches Schaffen, und wir wollen sie den Jugendlichen vermitteln. Wir brauchen Ideenreichtum, um die Zukunft zu gestalten. Daher ist dieses Projekt auch in bildungspolitischer Hinsicht ein wichtiger Beitrag, den wir auch weiterhin gerne leisten möchten. Dies erscheint mir umso wichtiger vor dem Hintergrund öffentlicher Sparmaßnahmen, die in vielen Schulen leider durchgeführt werden, und denen nicht zuletzt der Kunstunterricht vielerorts zum Opfer fällt.

 

Sabine Falkenbach, Pädagogin des Projekts
Ein ganzer Tag im Museum – und es können und dürfen Ideen entstehen, die manche der Schüler vielleicht niemals für möglich gehalten haben. Es gilt schließlich nicht zu kopieren, was sich Künstler ausgedacht haben, sondern zu hinterfragen und eigene Antworten zu finden. Dafür braucht es Mut und Vertrauen. In vielen Details wird für die Schüler transparent, wie sehr man ihre Teilnahme am Wettbewerb und ihre Arbeit schätzt: Vom Transportieren ihrer Werke mit einer professionellen Kunstspedition bis hin zur eigenen Ausstellung mit großer Vernissage – und nicht zu vergessen: den Geldpreisen. Aber auch die Zeit wird genannt, das Gefühl, Zeit bekommen zu haben für eigene Vorstellungen.

 

Markus Langer, Leiter Konzernmarketing und PR, Evonik Industries
Wer sich von Kunst herausfordern lässt, eine eigene künstlerische Antwort zu finden, der beweist ein hohes Maß an Kreativität. Kreativität, die wir als eines der führenden Spezialchemie-Unternehmen der Welt Tag für Tag benötigen, um Lösungen auf die Herausforderungen unserer Kunden zu finden. Deshalb freuen wir uns, den Wettbewerb „Jugend interpretiert Kunst“ zu unterstützen.